Dicken schwanz dem teenie in die eingeweide gedrückt

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On 09.02.2020
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In dem weissen Haarkranz, welcher den breiten Kopf umgab, liefen ein paar tiefe finstere Falten senkrecht empor und gaben diesem Tiergesicht einen Ausdruck von unheimlicher Wildheit.

Der starke, plumpe Körper bog sich zusammen, flog, einen Purzelbaum schlagend, vom Dach herunter, wühlte sich aus der Schneewehe heraus, setzte in kurzen schnellenden Sprüngen auf die Tür zu, fuhr daran hoch, und schlug krachend eine schwere breite Tatze gegen den Holzriegel.

Alles geschah mit ungestümen, wie von einer stetig tobenden Wut angetriebenen Bewegungen. Der schnarrende, fauchende Laut, welcher dabei zwischen den entblössten, für die Körpergrösse des Tieres geradezu fürchterlichen Zähnen hervordrang, zeigte an, dass wirklich fanatische Wut und Wildheit das innerste Wesen dieses Geschöpfes bildete, eine Wut und Wildheit, die aus unersättlicher Gier geboren waren.

Schnüffelnd presste es die dicke schwarze Nase an den Türspalt, fuhr wiederum zum Riegel hinauf, schlug die blinkenden krummen Dolchzähne in das Hartholz hinein und riss knurrend einen Splitter heraus.

Ein paar weitere wütende Tatzenschläge machten die Tür erbeben, doch sie widerstand. Den kurzen starken Hals eingezogen, duckte sich der Vielfrass nunmehr nieder und warf sich plötzlich mit ganzer Kraft dagegen, jedoch ebenfalls ohne Ergebnis.

Darauf versuchte er eine Tatze in den Spalt am Pfosten einzuzwängen, die Tür aufzubrechen, riss und rüttelte, unaufhörlich knurrend und fauchend, daran herum, doch auch auf diese Art liess sie sich nicht öffnen.

Eine ganze Weile lag das Tier sodann mit funkelnden Augen und peitschendem Schwanze da und starrte grollend die widerspenstigen Planken an.

Plötzlich machte es einen flachen Sprung auf die Schwelle zu, beschnüffelte sie und schlug beide Tatzen in ihr Holz hinein.

Splitter und Späne flogen unter den Hieben, die Zähne halfen nach, rissen grosse eisglitzernde Fetzen aus dem, durch die Bodenfeuchtigkeit morsch gewordenen Holze heraus, kratzten, wühlten und scharrten, dass Steine und hartgefrorene Erdschollen flogen, und nach erstaunlich kurzer Zeit schon war die Öffnung gross genug, um den stämmigen Körper sich unter anhaltendem Knurren und gierigem Schnaufen durchzwängen zu lassen.

Doch was der Vielfrass in dem Raume fand, lohnte nicht die aufgewendete Mühe, gab nicht seinem leeren Magen, sondern nur seinem hungrigen Grimme neue Nahrung.

Eine alte Felldecke auf dem Mooslager, eine hölzerne Mulde, in der eine Schaufel lag, ein paar Töpfe und Pfannen und ein kleiner aus starkem Schwarzblech hergestellter Ofen waren alles, was darin vorhanden war.

Der alte Trapper, der unten am Fluss wohnte, benutzte die Hütte nur durch ein paar Wochen im Hochsommer, wenn er hier oben ein bisschen Gold aus dem Flussande wusch.

Dann stand sie wieder bis zum nächsten Sommer leer. Der hungrige Räuber fuhr knurrend und schnüffelnd im Raume herum, sprang auf das Bettgestell, zerfetzte mit ein paar Tatzenschlägen die Felldecke, kaute ein Weilchen an einem Stück herum, hob wiederum aufmerksam schnuppernd die Nase und setzte auf den Ofen hinüber.

Die starken Klauen seiner Pfote prüften die mit Draht verschlossene Tür, schlugen einmal knallend dagegen, und als das nichts nützte, packten die mächtigen Zähne eine Ecke des Eisenkastens, es gab ein knirschendes Geräusch — und der Vielfrass hatte das starke Schwarzblech durchbissen!

Immer neue und immer wütendere Bisse durchlöcherten schliesslich die ganze Ecke genügend, um sie mit ein paar Tatzenschlägen soweit abzureissen, dass er mit der Pfote hineinfahren konnte.

Doch was er darin fand, war wiederum eine Enttäuschung — ein paar, reich mit duftenden Fettflecken vom Frühstücksspeck und Fisch versehene Bücher und Zeitschriften, die der Alte vor den Nagezähnen der Mäuse hatte bewahren wollen.

Der Vielfrass biss in eins der Magazine hinein, schüttelte es, giftig knurrend, hin und her, riss von einem Neuen Testament den Lederrücken ab und schlang ihn gierig hinunter, warf dann alles Vorhandene mit Tatzenschlägen in der Stube herum, setzte sich schliesslich auf den umgeworfenen Ofen, verweilte eine Sekunde mit zusammengekniffenen Augen darauf, und plötzlich erfüllte ein ganz entsetzlicher Gestank den Raum — er hatte seine Stinkdrüse darauf entleert.

Wie von der eigenen Pestilenz gejagt, fuhr er darauf eilig wieder zum Loch hinaus, hoppelte in schwerfälligen und doch geschwinden Sätzen unter dem Eiswall des Katarakts hinüber aufs andere Ufer und auf eine etwas breitere Stelle zu, wo neben einigen mächtigen alten Tannen sich ein dreibeiniges hohes Gerüst mit einer Plattform und einer darauf errichteten winzigen Hütte erhob.

Die geglätteten Stämme waren bis zu halber Höhe mit Stacheldraht umwickelt, um tierische Räuber vom Erklimmen des Gerüstes abzuhalten; es war ein Cache, eine Vorratskammer.

Der Vielfrass kannte sie sehr wohl. Er gedachte keinen neuen Versuch zu machen, da hinauf zu steigen, denn bei allen früheren war nie etwas anderes als blutige Pfoten und ein zerrissener Balg herausgekommen; er wollte nur aus alter Gewohnheit einmal dran vorbeigehen und eine Nase voll von dem herrlichen Geruch mitnehmen, der von da oben herunterkam.

Der Geruch war noch da, wenn auch nicht mehr so stark, wie ehedem. Der Räuber warf einen hungrigen Seitenblick hinauf, stutzte auf einmal, sauste dann mit ein paar so ungestümen Sätzen los, dass er sich dabei überschlug, und fuhr auf eine Tanne zu, die der Blizzard gestern abgebrochen und mit dem Wipfel gegen die Plattform geworfen hatte.

Schnaufend klomm das Raubtier hinauf, Geifer lief ihm vor Erwartung aus dem Rachen, mit giftigem Knurren nahm er an den feinen Strichen im Schnee Notiz, dass Mäuse bereits den Aufstieg vor ihm entdeckt hatten, mit plumpem Satz fuhr er zu der offenen Tür hinein — der Raum war leer!

Nur ein lockender, höhnender Duft von geräuchertem Fisch und Elchfleisch, von Speck und kaputt gegangenen Eiern hing noch in der Luft.

Schnarrend vor Wut und Enttäuschung drehte er sich ein paarmal im Kreis herum; plötzlich machte er einen Satz, die Tatze schlug blitzschnell an die Wand hinauf; eine Maus fiel herunter und verschwand mit einem Haps in seinem triefenden Rachen.

Die glühenden Augen sahen sich vergeblich nach mehr um; so hockte er sich nieder, spritzte auch hier seine Stinkdrüse aus und rutschte dann ungeschickt wieder an der Tanne hinunter.

Nunmehr verfolgte er das Ufer flussabwärts, hopste, immer in seinen kurzen Sätzen, in der Schlucht dahin. Rastlos wanderten dabei seine funkelnden Augen über die Umgebung, bewegten sich die Flügel der schwarzen Nase, richteten sich die Spitzen der runden Ohren auf; nicht das Allergeringste entging seiner Aufmerksamkeit: kein Eindruck, den Schneehühner gemacht hatten, keine Kratzer auf einer blanken Stelle des Eises, die von jagenden Wölfen herrührten, keine Wiesel- oder Mausfährte.

Einige Male fuhr er auch mit plötzlichem Sprunge in einen Schneehaufen hinein, doch immer kam die Schnauze leer wieder heraus.

Der düstere, öde Canon hier war nie ein guter Jagdgrund gewesen, und war es jetzt in dem metertiefen Neuschnee erst recht nicht.

Verdrossen und leise vor sich hingrollend, trollte er weiter, aber kurz nachdem er aus der Schlucht heraus in offeneres Hügelgelände gekommen war, blieb er stehen, zog sich zusammen und kroch dann leise, leise auf einen gewaltigen alten Stamm zu, der schräg vom Ufer herunterlag.

Unter dem Stamm waren ein paar Birkhühner dabei, den wenigen Schnee wegzuscharren, um zu dem von ihnen so benötigten Sand zu gelangen.

Zollweise rutschte der Vielfrass näher, kein Laut kam jetzt aus seinem Rachen, nur seine Augen glühten in wilder Gier. Mit einem letzten gewaltigen Satze warf er sich dann unter den Stamm, mitten zwischen die Hühner, hatte blitzschnell eins mit den Zähnen gefasst und gleichzeitig nach einem anderen mit der Pfote geschlagen.

Doch dieses entging ihm durch die Wucht des eigenen Schlages, flatterte, obgleich verwundet, auf, kam mühsam noch auf eine kleine Tanne hinauf, fiel klatschend und gackernd in ihre Äste hinein und wurde im nächsten Augenblick von einem Bussard gegriffen, der dem dahinhoppelnden Vielfrass schon von weither gefolgt war.

Mit zwei gewaltigen Hapsern hatte dieser das Birkhuhn hinuntergeschlungen, einen wilden Satz steil in die Luft nach dem Bussard gemacht, aber schnarrend und zähnefletschend vor ohnmächtiger Wut sah er den Raubvogel ruhig mit der Beute davonschweben.

Aufs neue setzte sich der Vielfrass in Bewegung, wanderte noch fast zwei Stunden weit, ohne dass ihm etwas Lebendiges in den Weg kam, immer an oder auf dem Flusse entlang.

An einer scharfen Krümmung angelangt, sah er schliesslich etwas Gelbliches unter einer ausgehöhlten Schneewehe auf dem Eis herumliegen.

Aufgeregt nahm er den Geruch von Mensch, aber auch den älteren von Biber daran wahr, verfolgte die Fährte bis zu einem Loch im Eis, aus dem eine Baumkrone aufragte, spähte hinunter in das grünklare Wasser, und riss mit einem wilden Auffunkeln der Augen den Rachen auf; Geifer tropfte ihm sofort wieder heraus.

Da unten neben dem Baumstamm schwamm ein Biber, ein toter Biber, denn der helle Bauch war nach oben gekehrt. Wie hineingerissen fuhren Kopf und Pfoten des Vielfrasses durch das Loch, tauchten ins Wasser, die Pfoten hakten nach der kaum glaublichen Mahlzeit, die da schwamm, doch sie konnten sie nicht erreichen, so lang sich auch der ganze Körper streckte, es war zu tief.

Das schwere Eisen von Falle und Kette und die Eisdecke, unter die die Strömung den Körper bis zur Hälfte getrieben hatte, hielten den Kadaver unten.

Der Kopf des Raubtieres fuhr zurück, seine flammenden Augen prüften die Lage, er begriff, dass der ersehnte Frass mit diesem Baume hier zusammenhing.

So begann er an dem Stamm zu zerren und zu reissen, würgte ihn auch nach und nach ein Stück in die Höhe; dann aber ging der langgestreckte Biberkörper nicht durch das Loch, wie auch der Vielfrass den Baum hin- und herdrehte: Die Öffnung hatte sich durch die Kälte nach dem Sturz mit neuem Eis umkrustet und war enger geworden.

Er liess den Stamm los, schlug blitzschnell mit der Pfote nach dem Kadaver, doch nur mit dem Erfolge, dass er sofort wieder hinab und schräg unters Eis sank.

Winselnd und geifernd vor Gier, fasste er den Stamm aufs neue, machte einen gewaltigen Satz rückwärts mit ihm und riss ihn diesmal auch heraus — den Stamm samt der Falle, doch in der Falle hing jetzt nur noch eine abgerissene Biberpfote!

Mit einem erstickten schnarrenden Laut schnellte sich der Vorderkörper des Räubers verzweifelt durch das Loch — zu spät —, die verschwimmenden Umrisse des toten Bibers trieben bereits unerreichbar weit in der grünen Flut davon.

Wie vorwärts geschleudert von rasender Wut, von enttäuschter, nicht mehr zu ertragender Fressgier, flog der triefende Körper des Raubtieres auf die Falle, riss die Pfote heraus, schlang sie hinunter, biss in besinnungsloser Raserei in das Eisen von Kette und Falle, fetzte lange Späne aus dem Stamm heraus, rollte sich fauchend und knurrend auf dem Eis herum.

Plötzlich sprang er auf, die Nase tief auf dem Boden, schoss vorwärts, schneller und schneller, der Fährte des Trappers nach, an der der penetrante Geruch jener Lockspeise haftete.

In holprigen Sätzen, gleitend und Purzelbäume schlagend, aber unaufhaltsam und unbeirrbar, flog der langbehaarte, von Eiskristallen funkelnde Körper auf dem gefrorenen Fluss dahin, hinauf aufs Ufer, quer durch Wald und Busch einer Landzunge, unentwegt den runden tiefen Fährten der Schneereifen nach.

Dann wiederum hinaus ans Ufer, sich zwei dreimal hintereinander überschlagend, die Böschung hinunter, wieder auf die Füsse und plötzlich, mit jähem Ruck, ein Stück in der eigenen Fährte rückwärts — drei Sprünge weit vor ihm hob sich langsam der Kopf eines Fuchses empor.

Der Fuchs hatte gelegen, und mit seinen trüben, schon vergehenden Augen gegen die Sonne geblinzelt. Er konnte den Ankömmling nicht erkennen, hob den matten Kopf noch höher und sah schliesslich, dass es nicht der gefürchtete Mensch war, gegen den es keinen Widerstand gab, sondern ein anderer Feind, ein nicht weniger zu fürchtender, aber doch einer, den man packen konnte.

Und als sich die plumpe Gestalt des Vielfrasses dumpfgrollend auf ihn stürzte, flammte die letzte Lebenskraft des sterbenden Fuchses in einem wilden verzweifelten Biss nach der weichen Schnauze des Angreifers auf.

Ein kurzes wüstes Gewürge und Gebalge, begleitet von knurrenden, fauchenden, gurgelnden Lauten, dann fiel der leblose Körper des Fuchses nieder, die Falle an seiner steifgefrorenen Pfote schlug klirrend aufs Eis.

Mit blutiger Schnauze fuhr der Vielfrass zurück, sprang mit hoch erhobenen Pfoten auf den toten Gegner, hieb ihm beide Tatzen in den Bauch, riss ihn auf, wühlte sich schnaufend in die warmen Eingeweide hinein — da fuhr ihm ein glühender Stich durch den Hinterleib, ein peitschender Knall erreichte sein Ohr und riss ihm den Kopf herum.

Seine wilden Augen nahmen eine hohe, pelzbekleidete Gestalt wahr, die mitten auf dem Flusse stand und etwas Langes an ihr Gesicht herauf hob.

Die Lippen des Vielfrasses zogen sich von den weissfletschenden Zähnen zurück, aufgrollend schlugen seine Tatzen zu einem angreifenden Sprunge aufs Eis; doch der Hinterleib kam nicht mit, sank gelähmt zusammen.

In die dritte Klasse. Unter die Vielen. Jawohl unters Volk. Er hatte die Tür aufgerissen und ohne nach links zu schauen, war er dem Ende des Zugs zu geflüchtet.

Würde man sich nicht genieren, so einfach jemand vor allen Zuschauern zu verhaften? Es mussten doch auch Republikaner darunter sein, die heute noch gewählt hatten.

Vage beschlich ihn die Hoffnung, dass es dahinten nicht so schlimm werden könne. Der dicke Mann fuhr zusammen. Die kleine Dame reichte ihren Pass an ihm vorbei dem vordersten der Kontrolleure.

Der halb Verdeckte musterte den dicken Mann, der verwirrt in seinen Rocktaschen wühlte. Der kranke Bursche in der Ecke griff in seinen Mantel und holte einen gut erhaltenen Pass heraus, schlug ihn auf.

Angesichts der Zivilisten bekam er seine Haltung wieder. Er wartete, völlig erwacht. Der erste Kontrolleur hielt jetzt den Pass des Dicken in der Hand.

Alle sahen, wie der dicke Mann erbleichte und an den Beamten vorbei in den Korridor sah. Der Kontrolleur reichte das Buch nach hinten.

Dicht vor ihm hob sich der Bauch des bedrohten Mannes. Um den dicken Mann war plötzlich ein übler Geruch von Darmgas.

Das Mädchen drehte eilig und indigniert ihren Flacon auf. Der Bursche schob den Kopf in seinen Mantel und tat, als wenn er schlafen wollte.

Jetzt hast du was zu erzählen, wenn du zu deinem Papa Bankdirektor kommst, dachte der Bursche. Jetzt konnte er ihr eine knallen. Aber sie sah schon nicht mehr zu ihm.

Ihre von Neugier glühenden Augen folgten der Verhaftung an der Tür. Der Stadtkämmerer sah über die dichten Köpfe; würden sie ihn verteidigen, wenn er ihnen jetzt etwas sagte?

Herrgott, so dicht vor der Grenze! Nicht auszudenken, dass man eine Viertelstunde von der Freiheit weg war! Und jetzt würden sie ihm jede Rede nachweisen, die er gegen die Nazis gehalten hatte.

Er richtete sich auf, fasste an seinen Schlips; immerhin war man ja kein hergelaufener Agitator; sie würden einen schon dem Rang nach behandeln müssen; ganz ohne Beziehung war man ja auch nicht.

Plötzlich fand er die Leute in dem dicht gefüllten Korridor pöbelhaft. Aber er empfand es als Erleichterung. In wenigen Minuten zog der Zug an, und man fuhr in die Freiheit.

Die Luft im Abteil war zum Ersticken schlecht. Der Bonze hatte sie noch verschlechtert. Sein letzter Wind ging mir in die Nase.

Dann wurde er ernst und sah weg auf den Bahnsteig. Und wenn sie Zörgiebel vorbeibrächten, dir mache ich den Laden nicht auf.

Sie mühte sich selbst. Die Scheibe glitt abwärts; der parfümierte Körper bog sich in die Nacht. Die Fahrgäste drängten sich ans Fenster.

Man vernahm die lamentierende Stimme des Stadtkämmerers. Er kam zu keiner Freude. Ekelhaft war ihm das fette Tier gewesen, ekelhaft in seinem Anbiedern, in seiner Angst, seiner gespielten Vornehmheit.

Wenn ich denke, wie sich der Reichsbannerjunge im Keller benommen hat vor zwei Tagen! Man hörte wieder Schritte, ein Gitter wurde geschoben.

Die Leiber am Fenster drängten sich dicht zusammen. Ein grässliches Lachen erschütterte die Luft im Abteil. Furchtbar waren die Töne. Die Fahrgäste streiften ihn mit fremden Blicken.

Der Bursche achtete auf niemand. Als breche ihm der Leib auseinander, presste er die Hose zwischen den Schenkeln mit beiden Händen und lachte. Halb war es ein Schmerzgebrüll, halb unbändige, höhnische, erlöste Freude.

Die Fahrgäste rückten ängstlich von ihm ab. Er merkte es nicht einmal. Der Zug überfuhr die Saargrenze. Um das Dorf Freiberg, nah der Saargrenze, kroch noch der märzliche Nebel.

Aus dem Glockenturm der katholischen Kirche hatte das Uhrwerk vier dumpfe Schläge in die feuchte Luft geworfen. Ein Hahn hatte geantwortet, aufmerksam und pflichttreu schon zwei Sekunden nach dem frühen Schlag.

Dann verschwand das Licht, die Fenster sanken wieder zurück in das Grau der Fassade. Wie ein Blinkzeichen war die Helligkeit aufgetaucht.

Dann ging die Tür auf, und ein vierzigjähriger kräftiger Mann trat behutsam auf die Treppenstiege. Ihre Augen glänzten von nahen Tränen.

Gehorsam schloss sie die Tür. Aber er riss den Rock fester über der Brust zusammen und schüttelte die Trauer ab. Erst einmal fort sein, alles andere kommt dann schon wieder.

Seine schweren Stiefel holperten über den Hof zu den Ställen. Mitten durch Lachen und verstreute Fladen von Kot ging er und hatte keine Angst mehr vor Geräuschen, die er machte.

Im Gegenteil durfte er sich nicht ängstlich zeigen, wenn zufällig einer ihn schon bei der Arbeit sah. Kahn geht zum Markt, Kahn besucht seine Kunden, Kahn macht seine Tour zu den Metzgern, warum soll Kahn heute keine Tour machen?

Macht er nicht jeden Tag seine Tour! Die Stalltür ging knirschend auf. Ein warmer Brodem schlug in die Morgenkälte.

Die Kühe, drei Schecken, sauber geputzt, drehten die Köpfe. Eine hob den ausgestreckten Hals und brüllte. Er trat an alle heran, klopfte ihnen die Hälse, warf eine Hand voll Fütter hin.

Nicht genug, aber die Frau sorgte schon für die anderen. Die Kuh schmiss den Kopf hoch, aber dann folgte sie unter dem fachmännischen Blick des Mannes.

Sie versuchte sogar in Trapp zu fallen, aber er bändigte sie und schlug ihr den Stecken auf die harte Stirn. Es war keine Zeit mehr, um nochmals zu winken.

Die frische Morgenluft blies ihm den letzten Schlaf aus den Augen. Sie kamen auf den Kirchplatz. In zwei Stunden bimmelt der Turm die Bauern wach.

Dann bin ich schon drüben. Der Brunnen sprudelte aus kurzem Rohr seinen lauten Wasserstrahl. Die Kuh zog den Strick nach dem Trog.

Es ist verboten hier, wollte er sagen, und hatte schon den Stock gehoben, aber dann trieb ihn plötzlich eine nie gekannte rebellische Lust: gerade heute soll sie trinken, die Gesetze gelten nicht mehr für die anderen, also gelten sie auch nicht mehr für mich.

Klebriger Schaum fiel in das Wasser. Kahn sah auf das breite, gesunde Maul. Wenn ein Nazi vorbeikäme, würde er sagen, ich vergifte den Brunnen.

Warum sind sie noch nicht darauf gekommen? Kinder schlachten wir? Was ist da schon der Unterschied? Er riss die Kuh vom Trog weg, sie hatte genug und folgte dem Strick.

Kahn ging jetzt voraus, das Seil hing lose zwischen ihnen, dass Tier machte dem Mann die Flucht etwas leichter. Denn wie er jetzt an den dunstigen Häusern entlang ging und die einzelnen Bauerngehöfte erkannte, flammte der Zorn in dem Mann wieder auf.

Trieben sie ihn wirklich aus seiner Heimat? Waren sie hinter ihm her? Sah er das alles nicht wieder? Jeder Schritt war der letzte, sie rückten ihm nach und besetzten einen Meter nach dem anderen.

Ohne die Gesetze zu achten, ohne jedes Recht, und waren nicht zu halten. Er zwang sich zu ruhigem Denken. War er feige? Hätte er weggehen sollen aus der Wirtschaft?

Er sah sich wieder in der Wirtschaft. Ewigkeiten lagen dazwischen, eine schreckliche Nacht. Ein paar Stunden waren es nur. Wenn er gar nicht hingegangen wäre gestern Abend?

Nein, ein guter Engel hatte ihn hingeführt, hatte ihm gezeigt, wie es stand um die Juden. Man hätte schon früher hingehen sollen.

In der Etappe haben sie sich herumgedrückt, an den Gulaschküchen haben sie sich Druckposten verschafft, in den Proviantämtern haben sie geschoben.

In der Heimat waren sie. Schreiberlinge, weit vom Schuss, immer weit vom Schuss. Er ging schneller, die Kuh folgte im Trapp. Ich lasse mir das nicht gefallen.

Der Nazi war frecher gewesen. Nein, nicht das Dorf. Es waren ja nur wenige Bauern da; der Lehrer, die Angestellten der Bürgermeisterei, die jungen Erwerbslosen und die meisten aus Saarburg herkommandiert.

Ich bleibe. Kahn drehte sich nervös um, er meinte, jemand folge ihm, berühre ihn. Er war stehen geblieben mitten in seiner Erinnerung, hatte gemeint, der Landjäger wäre wieder auf ihn zugetreten.

Wo war man denn schon? Glaubten die, ich hätte nicht zugeschlagen? Ich hätte zuschlagen sollen. Rascher wäre ich dann auch nicht auf diesem Weg zur Grenze.

Kahn spürte, dass er einen nicht zu verbessernden Fehler gemacht hatte. Wir machen das immer falsch. Deshalb sind sie so.

Ich habe dem Landjäger den Gefallen getan und bin weggegangen, und sie haben hinterher sagen können, sie hätten mich hinausgeschmissen. Der Mann hob den Kopf und sah in den Nebel, aus dem leere Bäume auftauchten, kotbeschmierte Leiterwagen, Misthaufen und die Giebel vorspringender Gehöfte.

Die bäuerliche Welt, feindlich umschleiert, schien von ihm wegzurücken. In jeden dieser Ställe hatte Kahn mindestens eine Kuh geliefert.

Hatte er jemals einen Bauern betrogen? Nein, aber sie würden es jetzt sagen. Miriam wird recht behalten: sie werden mir jeden Prozess jetzt vorwerfen.

Miriam geht schon morgen zu den Eltern. Alles geht auseinander. Sie sind uns auf den Fersen. Kahn blieb stehen, die Kuh störrte.

Er hörte, wie sie sich entleerte. Was ihm in all den Jahren nie in den Sinn gekommen war, das Klatschen des Kots machte ihm grimmige Freude.

Verzerrt betrachtete er den Kopf des Tiers; der offene After hatte Front auf die Hakenkreuzler, auf-ihn. Er sah das Gesicht mit dem schwarzen Bartfleck unter der Nase vor sich.

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Nicht durchschneiden. Der Darm wird am Waidloch durchtrennt. Der Kopf wird hinter den Kiemen abgeschnitten —ohne die Galle zu beschädigen.

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dicken schwanz dem teenie in die eingeweide gedrückt Die Spitzen der Flügel werden abgeschnitten, Leber und Magen nicht benutzt, die Flügel wie bei anderem Geflügel nach dem Kopfe hin umgebogen, die Beine im zweiten Gelenk von unten so gedreht, daß die Füße nach dem Kopfe hin gerichtet sind. Dann wird ein dünnes, rundes, zugespitztes Stückchen Holz durch die Schenkel gestochen. Die Stange: Die Stange wird auf der Breite des Ringes bis auf ca. 2 mm abgefeilt und dann abgeschrägt. Nun werden Ring und Stange zusammengelötet - ein wenig mit Schmirgel poliert -fertig. Anmerkung: Die Fasen im/an dem Ring sind wichtig – die Gräten sollen ja aus dem Fleisch gezogen/gedrückt. An icon used to represent a menu that can be toggled by interacting with this icon. Der Lokomotivführer gab sich einen Ruck; die grüne Lampe ging in der Tiefe des Bahnsteigs hoch, die Abfahrt. Er griff nach dem Dampfhebel. Die Maschine stieß krachend eine konzentrierte Rauchsäule aus, der Zug zog an.»Gott sei Dank«, sagte ein dicker Herr im Abteil erster Klasse, zwei Waggons hinter der Lokomotive. Die dreckigen Maurerschuhe blieben draußen. Eines Tages klagte er, dass ihn der eine Schuh den ganzen Tag gedrückt habe. Als er ihn auszog, stellte man fest, dass über Nacht eine Maus dort ihr Nest gebaut hatte in dem auch ihre neugeborenen Jungen lagen.

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